Herzlich willkommen

in meiner Praxis!


Als existenzanalytische Psychotherapeutin begleite ich Menschen dabei, ihr Leben wieder selbstbestimmt in die Hand zu nehmen. In meiner Praxis schaffe ich einen geschützten Raum, in dem alles Platz hat, was Sie bewegt – ohne Druck, ohne Leistungsanforderungen.

Meine Haltung als existenzanalytische Psychotherapeutin

Ich arbeite nach den von Viktor Frankl und Alfried Längle entwickelten Grundsätzen der existenzanalytischen Psychotherapie. Dabei gehe ich davon aus, dass jeder Mensch die Gabe der inneren Freiheit besitzt und in jeder Situation – so auswegslos sie auch scheinen mag – noch eine Wahlmöglichkeit hat.
Die "Person" oder innere Weisheit ist der Kern des Menschen, der nicht erkranken kann und dem geholfen werden soll, wieder das Ruder zu übernehmen. In der Psychotherapie schaffen wir gemeinsam die Bedingungen, um ein freies, selbstbestimmtes Erleben und Leben (wieder) möglich zu machen.

Mein therapeutisches Angebot

Einzelpsychotherapie

Begleitung für Jugendliche und Erwachsene jeden Alters bei der Bewältigung von Lebenskrisen, psychischen Belastungen und persönlichen Herausforderungen. In Ihrem Tempo, auf Ihrem individuellen Weg.

Zielgruppen

  • Jugendliche

  • Junge Erwachsene 

  • Erwachsene 

  • Ältere Personen

Therapiesetting

Das wichtigste Instrument der existenzanalytischen Psychotherapie ist das psychotherapeutische Gespräch auf Augenhöhe. Als Ihre Psychotherapeutin ist es mir ein Anliegen, ein Umfeld und Bedingungen für die Therapie zu schaffen, in denen Sie sich sicher und geborgen fühlen, in dem alle Ihre Themen Platz haben und in dem Sie den Therapieprozess aktiv mitgestalten können.  Meine Aufgabe dabei ist es, Ihnen den sicheren, geborgenen Raum zu bieten und Ihnen ein einfühlsames und wertschätzendes Gegenüber zu sein., um inneres Wachstum und positive Veränderungen zu unterstützen. Wir arbeiten gemeinsam an ihren Therapiezielen. Unabhängig davon, welche Themen Sie gerade beschäftigen - wir schauen gemeinsam darauf. Meine Aufgabe ist es, ohne jegliches Urteilen und unvoreingenommen mit Ihnen gemeinsam zu einem tieferen Verstehen zu gelangen und dadurch positive Veränderungen (zB Ihrer Beziehung zu sich selber, zum Umfeld, Hinterfragen hinderlicher Verhaltens- und Denkmuster) zu ermöglichen . Eine große Rolle spielt dabei auch die Tatsache, dass Sie sich der Vertraulichkeit der Gespräche und meiner Verschwiegenheit (strenge Verschwiegenheitspflicht nach § 45 Psychotherapiegesetz 2024) sicher sein können.

Therapiedauer

Dieser psychotherapeutische Prozess kann unterschiedlich lange dauern Ein Kriterium ist zB die  Schwere und Tiefe  der Beschwerden. und/oder die Komplexität der Problemstellungen. Über die Dauer einer Therapie kann daher keine seriöse allgemeingültige Aussage getroffen werden. 

Individuell angepasste Therapieplanung 

Das Gespräch ist das das zentrale Werkzeug in der Psychotherapie. Manchmal jedoch stellt man im Zuge des Therapieprozesses fest, dass man mit dem Gespräch alleine nicht „weiter kommt“. In solchen Fällen bieten sich neben dem Gespräch auch weitere ergänzende psychotherapeutische Methoden als hilfreich an,  wie z.B. Aufstellungen, kreative Ansätze oder körpereinbeziehende Interventionen zur Unterstützung der Emotionsregulation (z.B. Atemübungen, Achtsamkeitsübungen, andere Stabilisierungsübungen wie etwa Arbeiten mit guten inneren Bildern/Imaginationsübungen)  und können mit Ihrer Zustimmung auch bei Bedarf angewendet werden. 

Traumatherapie

Manchmal können uns die Folgen schwerer Belastungen und erlittener Traumata/Extremstress nachhaltig in unserem Lebensvollzug behindern. Wenn Traumata solche Leidenszustände verursachen, spricht man von Traumafolgestörungen, welche sich durch unterschiedliche Symptome zeigen können (zB Flashbacks, Albträume, ständiger „Alarmmodus“, dissoziative Episoden, massiver Vertrauensverlust…). Dies kann auch der Fall sein, wenn die traumatisch erlebten Ereignisse sehr lange zurückliegen. 

 Um Traumafolgestörungen zu behandeln, ist zunächst wichtig, eine innere Stabilität wieder herzustellen, indem ihre eigenen Ressourcen aktiviert werden. Eine Konfrontation mit dem traumatischen Ereignis kann bei ausreichender Stabilität und, wenn sie von der Patient*in gewünscht sind, hilfreich sein, um sich aus dem „Traumasog“ zu befreien und mit einem Gefühl der Sicherheitsevidenz im Hier und Jetzt leben zu können. Ziel ist immer, in der Gegenwart anzukommen und positive Lebensperspektiven für die Zukunft entwickeln zu können. 

Aufgrund meiner Spezialisierung auf existenzanalytische Traumatherapie (basierend auf der von Louise Reddemann entwickelten PITT) sowie Fortbildungen in Brainspotting, EMDR und weiteren körperorientierten Interventionen bei Traumata kann ich mit Ihnen gemeinsam eine für Sie maßgeschneiderte Therapie entwickeln, um Sie bestmöglich auf Ihrem Weg der Heilung zu begleiten.